Fußball

Freitag, 29. April 2011

Dallas im Conference – Halbfinale

Die Dallas Mavericks haben mit einem 103:96 Sieg über die Portland Trail Blazers die nächste Playoffrunde erreicht. Im Conference Halbfinale treffen die Mavericks nun auf die Los Angeles Lakers, um Superstar Kobe Bryant. Aufgrund der besseren Platzierung während der regulären Saison, haben die LA Lakers in dieser Playoffserie den Heimvorteil auf ihrer Seite. Gegen den Meister des Vorjahres könnte dies den entscheidenden Ausschlag geben. „Pass in die Tiefe“ blickt einmal auf das Duell voraus und analysiert Stärken und Schwächen der Dallas Mavericks.

STÄRKEN

  • Defense: 
    In der Serie gegen die Portland Trail Blazers bewies Dallas zum wiederholten Male, dass sie sich in dieser Saison vor allem in der Defensive enorm weiterentwickelt haben. Vor allem die Neuverpflichtung von Tyson Chandler zu Saisonbeginn, schlägt diesbezüglich zu Buche. Tyson Chandler eröffnet den Mavericks eine Defensivqualität, die man in der Vergangenheit vermisste. Chandlers Spiel in der Defense ist kraftvoll, effektiv und vor allem von großer Konstanz. Dies bekam der Frontcourt der Portland Trail Blazers deutlich zu spüren. So lieferte Portlands Superstar LaMarcus Aldrige, in der Serie gegen Dallas, zwar eine grundsolide Leistung ab, blieb aber er mit 20,8 Punkten, 7,5 Rebounds und 1,3 Assists unter seinem Saisonschnitt (21,8 / 8,8 / 2,1). Chandlers Leistung ist letztendlich der Schlüssel zu einer starken Defensive der Mavericks. Diese ist vor allem von ihrer Tiefe und Variabilität geprägt. Dallas verteidigt sowohl in der „Man to man“ - Defense, als auch in der Zone sehr stabil und verfügt somit über zwei starke Waffen, den Gegner aus dem Rhythmus zu bringen. Hinzu kommt, dass die Mavericks gerade in der Defensive über einige starke Role-Player verfügen So lassen sich beispielsweise DeShawn Stevenson und J.J. Barea gegen starke Guards einsetzen, während Corey Brewer und Shawn Marion gegen starke Swingman verteidigen können. Zudem verfügt Dallas in Brendan Haywood über einen zweiten defensiv-starken Center, der ebenso auf der Position des Power Forward verteidigen kann.

  • Variabilität:
    Vor Beginn der Playoffs musste sich Dallas den Vorwurf gefallen lassen, dass sie zu eindimensional sind. Denn Dallas ist ein Team, dass vor allem von einer guten Wurf-ausbeute aus der Lang- oder Mitteldistanz lebt. Doch während der Playoffserie gegen die Portland Trail Blazer bewiesen die Mavericks, dass sie sich aus ihrer vermeintlichen Eindimensionalität lösen können. Dallas zog, weil sie das Wurfglück zeitweise verließ, vermehrt zum Korb und erkämpfte sich einige Punkte in der Zone. Tatsächlich ist ihre hartes Spiel zum Korb lange nicht ausgereift, dazu fehlen Dallas auch die Spielertypen. Allerdings stellen die Mavericks unter Beweis, dass sie nicht ausschließlich vom Wurfglück abhängig sind, sondern ihre Punkte durchaus erkämpfen können. 

  • Bank: 
    Die Dallas Mavericks zeichnen sich vor allem durch ihre starke Bank aus. Dallas ist auf vielen Positionen sehr gut besetzt und kann das Spiel von außen beeinflussen. Gerade Peja Stojakovic, J.J. Barea und Jason Terry zeichneten sich in vielen Spielen als Scorer aus und haben einen außerordentlichen Einfluss auf das Offensivpotenzial der Mavericks. Durch die starke Bank kann Dallas derzeit ein altbekanntes Problem kompensieren, den fehlenden zweiten Scorer neben Dirk Nowitzki. Bislang fand Dallas stets einen starken Spieler, wie etwa Peja Stojakovic in Spiel 2, der einen entscheidenden Einfluss aufs Spiel haben konnte.

  • Dirk Nowitzki: 
    Er ist sicherlich die stärkste Waffe die Dallas besitzt. Nowitzki ist schon 33 Jahre alt, viele Basketballspieler schwächeln in diesem Alter, weil sie im puncto Stärke und Schnelligkeit mit den jüngeren Spieler nicht mithalten können. Doch Dirk Nowitzki beweist, dass es durchaus Ausnahmen von der Regel gibt. Nowitzki hat eine starke Saison gespielt und galt sogar als Kandidat für den MVP der Saison. In den derzeit laufenden Playoffs zeigt sich Dirk von seiner genialen Seite. Zwar hatte Dirk durchaus Probleme mit der Wurfquote, trotzdem war er in allen 6 Spielen gegen Portland präsent und steigerte seine Werte im Vergleich zur regulären Saison nochmal deutlich. Nowitzki erzielte in 6 Playoffspielen im Schnitt 27,3 Punkte (23,0 in der regulären Saison), holte 7,8 Rebounds (7,0) und verteilte 3,0 Assists (2,6). Dirk Nowitzki ist der Spieler, den jedes Team in seinem Kader haben möchte, er trifft die entscheidenden Würfe, kämpft bis zu totalen Erschöpfung und hat den absoluten Willen zu gewinnen. Stark vom großen Deutschen, in der Playoffserie gegen Portland verteidigte, der wegen seiner mangelnden Defensivqualitäten häufig als „IRK“ bezeichnet Nowitzki sehr passabel.

  • „Dark Horse“ ?!
    Eine Stärke die noch keine ist, aber eventuell noch eine wird. Dallas hat zwei „Dark Horses“ im Kader. Mit Rodrigue Beaubois und Caron Butler stehen zwei Spieler im Kader, die ihre Qualität bislang immer wieder nachweisen konnten. Bislang waren allerdings beide verletzt und konnte keinen Einfluss aufs Spielgeschehen nehmen. Beruft man sich auf aktuelle Medienberichte könnten beide allerdings gegen die Los Angeles Lakers ihr Comeback feiern. Sollten beide Spieler voll leistungsfähig sein sind sie definitiv eine enorme Verstärkung für die Dallas Mavericks. Vor allem Caron Butler dürfte das Team qualitativ auf ein anderes Level heben. Wie gut die Mavericks mit Caron Butler sein können, bewiesen sie zu Beginn der Saison, als sie nahezu allen Spitzenteams empfindliche Niederlagen zufügten.

SCHWÄCHEN

  • Wurfquote: 
    Eines der bislang größten Probleme der Mavericks, ihre Wurfquote. Wiederholt zeigten sich die Mavericks in den Spielen gegen Portland unsicher beim Wurf. Dabei lagen die Probleme variabel von Spiel zu Spiel mal außerhalb der Dreierlinie und mal innerhalb. Im fünften Spiel der Serie traf Dallas beispielsweise nur 25 % seiner Dreierwürfe, eine unterirdische Quote für ein Team das einige der besten Dreierschützen zu den ihrigen zählen darf. Beispielhaft für die mangelnden Wurfausbeute steht Dirk Nowitzki. Dieser traf insgesamt 45,2 % seiner Würfe, eigentlich eine gute Wurfquote. Allerdings lag seine Wurfquote unter der Saison bei 51,7 %, dieser Unterschied lässt sich zwar damit erklären, dass Dirk Nowitzki in den Playoffs häufiger wirft, als in der regulären Saison. Trotzdem musste man bei Betrachtung der Spiele feststellen, dass Nowitzki zwischenzeitlich Probleme mit seinem Wurf hatte und bei freien Würfen verfehlte. 

  • Psyche: 
    Dallas und die Psyche ein altes Leiden. Spätestens seit der Finalniederlage 2006 gegen die Miami Heat, nach einer 2:0 Führung, hat Dallas ein Problem mit der Psyche. In brenzligen Situationen zieht Dallas häufig den Kürzeren. Ob 2007 in der ersten Runde gegen die Golden State Warriors oder in diesem Jahr im vierten Spiel gegen die Portland Trail Blazers, Dallas verliert Spiele die schon als sichererer Sieg zu verbuchen waren. Diese Problem ist mit Sicherheit nicht nur ein Playoffproblem. Auch in der regulären Saison zitterte Dallas, wenn ein Spiel schon gewonnen war. So spielten sie sich häufig eine große Führung heraus, die sie nur wenig später wieder verspielten. Dallas hat ein großes Problem damit ein Spiel zu beenden oder zu schließen. Immer wieder ermöglicht Dallas dem Gegner die Möglichkeit ins Spiel zurück zu kommen. Dies wurde überdeutlich in der Serie gegen Portland. Schon in Spiel 4 hätte Dallas in Portland siegen müssen, verlor aber nach einen 23 Punkte Vorsprung noch. Auch im 6 Spiel führte Dallas schon mit 18 Punkten, lies den Gegner daraufhin aber noch auf 1 Punkt heran kommen. Gerade gegen Gegner, die psychisch auf der Höhe sind, könnte diese Schwäche zum großen Problem werden.

  • Coach: 
    Ob Coach Rick Carlisle eine wirkliche Schwäche ist sei einmal dahin gestellt, immerhin ist er auch für die starke Defense der Mavericks verantwortlich. Trotzdem traf Carlisle in der Serie gegen Portland einige schlechte Entscheidungen. So lies er im Spiel 4 gegen Portland Marion, Terry und Kidd gegen den starken Roy verteidigen, den wohl besten Verteidiger auf dieser Position Deshawn Stevenson lies er allerdings auf der Bank schmoren. Ebenso gelang es ihm nicht den starken Tyson Chandler ins Offensivspiel zu integrieren. Erst als dieser sich lautstark beschwerte, teilte Carlisle ihm wieder vermehrt Spielzüge zu. Bislang blieb Carlisle den Beweis schuldig, dass er als Trainer direkten Einfluss aufs Spielgeschehen nehmen kann und dem Spiel in entscheidenden Phasen seine Stempel aufdrücken kann.

AUSBLICK

Die Serie gegen die Los Angeles Lakers wird für die Dallas Mavericks zum Prüfstein. Sollte Dallas die Serie für sich entschieden können, ist ihnen alles zuzutrauen. Ein Sieg wird allerdings ein schweres Unterfangen. Den die Los Angeles Lakers sind nachweislich ein sehr starkes Team. Ihr größte Schwäche ist wohl, dass sie nach den zwei Meisterschaften in Folge „satt“ sein könnten. Diesen Eindruck erweckte das Team zumindest zwischenzeitlich. Allerdings sollte man die Truppe um Kobe Bryant auf keinen Fall abschreiben, schließlich bewiesen sie in der hart umkämpften Serie gegen die New Orleans Hornets, dass sie nach wie vor die Qualität besitzen Spiele zu ihren Gunsten zu entscheiden.
Die größte Herausforderung für die Dallas Mavericks in dieser Serie wird es sein, den starken Frontcourt der Los Angeles Lakers und vor allem Kobe Bryant in den Griff zu bekommen. Sollten sie in diesem Vorhaben erfolgreich sein, dann stehen die Chancen durchaus gut, auch gegen die L.A. Lakers erfolgreich zu sein.
Weiterhin stehen die Mavericks vor der Herausforderung ein Spiel „stehlen“ zu müssen, also einen Auswärtssieg einfahren zu müssen. Allerdings gilt Dallas als gutes „Road“-Team (Auswärtsteam) und erfüllt somit schon mal die Grundvoraussetzung in der Ferne erfolgreich zu sein.
Für die Los Angeles Lakers wird wohl die größte Herausforderung darin bestehen Dirk Nowitzki kalt zu stellen. Zudem könnten einige Überraschungen (Beaubois, Butler) auf sie zu kommen und auch die wiedererstarkte Defensive der Mavericks könnte sie vor größere Probleme stellen.




Dienstag, 26. April 2011

Die unendlichen Leiden des Dirk Nowitzki

Die Playoffs in der amerikanischen Profibasketballliga NBA sind in vollem Gange. Auch Dirk Nowitzki und die Dallas Mavericks haben diese nach einer guten Saison erreicht. In der ersten Runde stehen die Mavericks derzeit den Portland Trail Blazers gegenüber, ein starker Gegner der vor allem nach der Verpflichtung von Small Forward Gerald Wallace qualitativ deutlich zulegen konnte. 

Vor Beginn der Playoffs musste man aufgrund des starken Gegners befürchten, dass die Dallas Mavericks vor schwerlich lösbare Aufgaben gestellt würden. Das durchschnittliche Finish der Saison und die Formkrise von Jason Kidd waren zumindest schlechte Vorzeichen für ein Duell mit den formstarken Trail Blazers.
Doch die ersten beiden Playoffspiele in Dallas zeugten vom Gegenteil. Dallas zeigte guten
Teambasketball und vor allem Dirk Nowitzki und Jason Kidd wussten als „Scorer“ zu überzeugen.
Dallas konnte zwar Portlands Superstar LaMarcus Aldrige in beiden Spielen nicht in den Griff bekommen, kontrollierte aber seine Mitspieler und überzeugte mit einer starken Defensive. Ungewohnt stark zeigte sich Dallas aber auch in der Offensive. Ging dort in den Playoffs der vergangenen Jahre zumeist alles über Dirk Nowitzki, überzeugten diesmal vor allem die Nebenmänner. Jason Kidd und Peja Stojakovic sprangen dem „German Wunderkind“ zur Seite und entlasteten ihn sichtlich. 



Dieser Trend setzte sich auch im dritten Spiel der Serie fort. Dallas spielte erneut stark und konnte auch in des Gegners Halle überzeugen. Trotz des positiven Trends ging das dritten Spiel knapp verloren und neben den positiven Aspekten ließ sich ebenfalls eine alte Bekannte blicken. Den Dallas Mavericks fehlte, wie auch in vielen Saisonspielen, die Fähigkeit ihr überlegenes Spiel in einen Sieg umzumünzen.
Was im dritten Spiel der Serie noch akzeptabel schien, war im vierten Spiel der Serie nicht mehr zu ertragen. Die Dallas Mavericks spielte abermals stark und hätten der Serie mit dem dritten Sieg im vierten Spiel ihren Stempel aufdrücken können. Im dritten Viertel spielte Dallas die machtlosen Trail Blazers an die Wand und führte bereits mit 23 Punkten. Doch dann geschah das schier Unmögliche, Dallas verspielte bis zum Ende des Spiels den kompletten Vorsprung und unterlag am Ende mit 84:82. Das Schrecklich an dieser Niederlage war dabei nicht nur, dass ein großer Vorsprung verspielt wurde, sondern vor allem das sich die alten Leiden wieder einmal zurückmeldeten. Dallas spielte bis Mitte des dritten Viertels sehr souverän, verlor danach allerdings völlig den Faden. Ein Team das vornehmlich aus „Veteranen“ besteht, spielte konzeptlos, unsicher und nervös. Weder gelang es dem Team Dirk Nowizki in Szene zu setzen, noch stimmte die Wurfauswahl. Jason Terry und Namensvetter Jason Kidd übertrafen sich mit wilden Würfen und schlecht ausgespielten Angriffen. Hinzu kam eine Defensivleistung, die allem zuvor gesehenen entbehrte. Gegen den stark aufspielenden Brandon Roy fand die Defensive kein Mittel und lies sich mit simplen Spielzügen vorführen. Dazu trug auch Coach Rick Carlislie seinen Teil bei, der keinen Einfluss aufs Spielgeschehen nehmen wollte. So ließ er den Defensivspezialisten Deshwan Stevenson in den Schlussminuten auf der Bank schmoren, während Kidd, Terry und Marion kollektiv versagten.

 

Dallas zeigte wiedermal sein typisches Playoffgesicht, in den entscheidenden Momenten versagt diesem Team allzu häufig die Psyche. Dabei sollte sich ein Team mit einer solchen Vielzahl an erfahrenen Spieler gerade durch eine starke Psyche auszeichnen. Dass dies jedoch ein Trugschluss ist beweist Dallas Jahr für Jahr aufs Neue. Für Dirk Nowitzki sieht es wieder einmal so aus, als würde sich sein lang gehegter Traum vom NBA-Titel nicht erfüllen. Sein Team scheint insgesamt zu instabil und nicht in der Lage ihre große Erfahrung auszuspielen. Zwar musste Dallas in Portland nur den Ausgleich der Serie hinnehmen, allerdings dürfte das Momentum nun auf Seiten der Trail Blazers sein. Und auch wenn Dallas trotz der psychisch ungünstigen Ausgangslage noch die nächste Runden erreichen, warten dort zunehmend stärkere Gegner, die solche psychische Schwäche nicht verzeihen werden. Alles spricht für eine erneut titellosen Saison in der Karriere des Dirk Nowitzki. Hoffnung macht lediglich die unverhofft schnelle Gesundung von Caron Butler (http://espn.go.com/blog/dallas/mavericks/post/_/id/4676618/roddy-beaubois-shoots-but-status-unclear ).





Dienstag, 5. April 2011

Der Blau-Weiße Wahnsinn!

Es ist Champions-League-Dienstag, das Viertelfinalhinspiel in Mailand, Inter gegen Schalke. Als Schiedsrichter Martin Atkinson nach 90 Minuten abpfeift, befinde man sich in einem Zustand zwischen absoluter Ekstase und ungläubigem Staunen. Entgegen aller Voraussagen gewinnt Schalke 04 mit 5:2 gegen den haushohen Favoriten Inter Mailand. Dabei hatte nach nicht einmal 25 Sekunden alles anders ausgesehen. Stankovic traf, als der Anpfiff noch nicht einmal verhallt war, mit einem sensationellen Volleyschuss von der Mittellinie ins leere Schalker Tor. Irgendwie hatte man das Gefühl, dass sich alles so entwickeln würde wie zu befürchten. Doch genau das Gegenteilige trat ein, Mailand dominierte zwar in der ersten Halbzeit leicht, doch Schalke glich die zweifache Führung, wenn auch glücklich, aus. Was dann in der zweiten Halbzeit geschah war tatsächlich sagenhaft. Die technisch limitierten Schalker erkämpften sich Chance um Chance und schossen die hilflosen Mailänder aus dem Stadion. Eine furiose Leistung, die man gar nicht hoch genug einschätzen kann. Zwar muss man fairerweise anmerken, dass die Mailänder in der zweiten Halbzeit von Minute zu Minute schwächer wurden, trotzdem überzeugte Schalke vor allem mit großem kämpferischen Willen und einer präzisen und konsequenten Spielgestaltung. Die absolute Demütigung des Gegners komplettierte dann Ralf Rangnick von der Bank, als er Ali Karimi in den letzten 5 Minuten aufs Feld schickte.

Insgesamt ein hervorragendes und begeisterndes Spiel, von dessen Sorte man sich vor allem aus deutscher Sicht noch mehr wünschen würde. Also bleibt die Hoffnung, dass dieses Schalker Team auch in den kommenden Partien so erfrischen kämpferisch und spielfreudig bleibt.